khm.at http://www.theatermuseum.at/ de-AT khm.at Thu, 21 Jul 2011 17:10:00 +0200 Thu, 21 Jul 2011 17:10:00 +0200 KHM/Website 10 http://www.theatermuseum.at/fileadmin/templates/images/logo-khm-bildmarke.png khm.at http://www.theatermuseum.at/ 54 55 <![CDATA[]]> Dagmar Havlová zu Gast im Theatermuseum
Wir haben uns heute sehr über DAGMAR HAVLOVÁs Besuch im Theatermuseum gefreut. Sie besuchte gemeinsam mit Martin Krafl, Direktor des Tschechischen Zentrums, und Thomas Trabitsch, Direktor des Theatermuseums, die Ausstellung "Seine Freiheit, unsere Freiheit", die ihrem Mann und seiner besonderen Beziehung zum Wiener Burgtheater gewidmet ist. Im anschließenden Pressegespräch erzählte die Theater- und Filmschauspielerin unter anderem auch aus ihrem Leben an der Seite dieser Schlüsselfigur im gewaltlosen Kampf gegen das kommunistische Regime der ehemaligen Tschechoslowakei. Foto: Tanja Stigler © Theatermuseum, Wien
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Blog Fri, 20 Jan 2017 00:00:00 +0100
<![CDATA[]]> Aus der Schlafkammerbibliothek
Kaiser Leopolds I.
... dass Kaiser Leopold I. nicht nur Musikenthusiast, sondern selbst auch begabter und gut ausgebildeter Musiker und Komponist war, macht unsere aktuelle Ausstellung "Spettacolo barocco! Triumph des Theaters" bereits deutlich. Und er umgab sich mit den besten Musikern seiner Zeit. Das  in Wien beheimatete Ensemble vivante präsentierte in der seltenen Besetzung mit zwei Tenören, Theorbe, Barockgitarre, Viola da Gamba, Barockharfe, Cembalo und Orgel die Vielseitigkeit des italienischen Tenors und später zu Hofkapellmeister-Ehren aufgestiegenen Giovanni Felice Sances und weiterer Komponisten dieser Zeit bei uns im Eroica-Saal.

Originalklang der Extraklasse! Foto: vivante im Konzert vom 16.11.2016, © Theatermuseum, Wien
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Blog Wed, 16 Nov 2016 00:00:00 +0100
<![CDATA[]]> 25 Jahre Theatermuseum
im Palais Lobkowitz
Seit dem Nationalfeiertag 1991 ist das Theatermuseum im wunderschönen, geschichtsträchtigen Barockpalais Lobkowitz beheimatet. Als eine der weltweit größten und bedeutendsten Dokumentationsstätten ihrer Art werden hier Zeugnisse zur Bühnenkunst österreichischer und internationaler Prägung vom Sprech- und Musiktheater über Tanz und Film bis hin zum Figuren- und Puppentheater archiviert, zur Recherche aufbereitet und der Wissenschaft zur Verfügung gestellt; werden erforscht, publiziert und in aufwendig gestalteten Ausstellungen präsentiert. Der anlässlich unseres Geburtstages publizierte Jubiläumsband 25 Jahre Theatermuseum im Palais Lobkowitz zeigt eindrucksvoll die Fülle und Heterogenität unserer Bestände. All das konnten wir nun in einem Festakt am 9.11. feiern. Gratulanten aus der Kunst- und Kulturszene, Politik, aus unserem Freundeskreis sowie ehemalige Mitarbeiter machten diesen besonderen Abend zu einem Fest! Im Foto: Herausgeberin des Jubiläumsbandes Christiane Mühlegger-Henhapel und Autorin Daniela Franke, Schauspielerin Julia Stemberger, Direktor des Theatermuseums Thomas Trabitsch, ehemaliger Vizekanzler und BM für Wissenschaft und Forschung Erhard Busek, Bundesminister Thomas Drozda, Fotos: © Theatermuseum, Wien
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Blog Wed, 09 Nov 2016 00:00:00 +0100
<![CDATA[]]> Commedia dell'arte im Theatermuseum, 5.-7.10.2016
Was für ein Spaß! Diese Woche waren die italienische Schauspieltruppe Bottega Buffa CircoVacanti, das Trio Alì’nghiastrë und Claudia Contin Arlecchino die absoluten Stars! Sie faszinierten und begeisterten das Publikum mit ihren hochkomischen, so charakteristischen Figuren der Commedia dell'arte und ihren mitreißenden musikalischen Darbietungen! Sternstunden im Theatermuseum! Fotos: die Schauspieltruppe Bottega Buffa CircoVacanti in E cosí tosto al mal giunse lo ’mpiastro oder Und geschwind ward Abhilfe für das Übel gefunden ]]>
Blog Fri, 07 Oct 2016 00:00:00 +0200
<![CDATA[]]> "... dass sie mit Schritten, Geberden und Bewegungen der Augen, Hände und Füsse alle Geschichten kunten gar deutlich zu verstehen geben" Das Theatermuseum war an diesem Abend ganz auf barocke Ball- und Bühnentänze sowie Schauspiel eingestellt. Die großartigen Schülerinnen und Schüler von Margit Legler legten Menuette, Gavotten, Sarabanden, von Kastagnetten begleitete spanische und "maskierte" türkische Tänze auf das herrliche Parkett in unserem Eroica-Saal. Es gelang ihnen mit "Schritten, Geberden und Bewegungen der Augen, Hände und Füsse ihre Geschichten - wie jene unglückliche des Don Juan und seines Dieners Leporello - gar deutlich zu verstehen geben". Zwischen den einzelnen Tänzen führte Reinhold Kubik das Publikum in die Geschichte des Barocktanzes und die Geheimnisse der Notation von Choreographien und Schauspiel-Gestik ein - und man möchte meinen, es handle sich hier um Geheimschriften und -zeichen. Im Foto: Das Ensemble mit Margit Legler, Lehrbeauftragte für historischen Tanz.]]> Blog Wed, 28 Sep 2016 00:00:00 +0200 <![CDATA[]]> Es gibt mich nur im Spiegelbild Schauspielerin Maxi Blaha feierte heute die Wiener Premiere ihres neuen Programmes bei uns im Theatermuseum. Seit Jahren setzt sie sich mit großen Österreichischen Künstlerinnen auseinander. In ihrem aktuellen Theatersolo ehrt sie Ingeborg Bachmann, die heuer ihren 90. Geburtstag feiern würde, und Elfriede Jelinek. Die Werke dieser beiden Autorinnen greifen auf unvergleichliche Weise ineinander. Das Bild der Frau in unserer heutigen Gesellschaft, Motive wie Abhängigkeiten, Machtverhältnisse, Mode, Sexualität und das Verschwinden werden hier verhandelt. Maxi Blaha hat die Texte, die Elfriede Jelinek für diese Programm übrigens exklusiv zur Verfügung gestellt hat, in spannenden, zum Nachdenken anregenden, aber auch lustigen Szenen zusammengestellt.   Szenenfoto mit Maxi Blaha und Simon Raab, der die Musik zu diesem Abend beitrug.]]> Blog Sun, 25 Sep 2016 00:00:00 +0200 <![CDATA[]]> Seine Freiheit, unsere Freiheit.
Václav Havel und das Burgtheater
Wir freuen uns, dass so viele der Einladung zur Eröffnung der Ausstellung Seine Freiheit, unsere Freiheit. Václav Havel und das Burgtheater gefolgt sind. Darunter waren auch einige ehemalige Weggefährten und Weggefährtinnen des tschechischen Dramatikers und späteren Staatspräsidenten. Der Höhepunkt des Abends war die pointierte Rede des ehemaligen Burgtheaterdirektors Achim Benning. Seiner Initiative ist es nicht nur zu verdanken, dass Havels Theaterstücke während dessen Inhaftierung, 1979-1983, im Akademietheater eine Bühne fanden und dass man sich unter der Regierung Kreisky für eine Freilassung des Schriftstellers einsetzte, sondern auch, dass die Ausstellung zu Havels 80. Geburtstag zustande kam. „Wir vermissen heute Abend Václav Havel“, war der erste Satz seiner Rede im Theatermuseum, der gleiche Satz war nach den Uraufführungen im Akademietheater auf Transparenten zu lesen, die während des Schlussapplauses vom Schnürboden herunter gelassen wurden und daran erinnerten, dass der regimekritische Autor nicht persönlich anwesend sein konnte. Eindringlich warnte Achim Benning vor dem Wiedererstarken einer „opportunistischen Gedächtnislosigkeit einer überzeugungsfreien Gesellschaft“.]]>
Blog Wed, 21 Sep 2016 00:00:00 +0200
<![CDATA[]]> Wir brauchen einen ganz anderen Mut! – Stefan Zweig – Abschied von Europa international viel positives Echo erfahren hat und mittlerweile auf Reisen gegangen ist. Bis 28. August 2015 macht die Schau, die das Leben und Werk Stefan Zweigs aus der Perspektive des Exils und anhand seiner beiden Meisterwerke „Die Welt von Gestern“ und „Schachnovelle“ zeigt, in München Station, danach zieht sie weiter ins Südtiroler Kulturinstitut in Bozen.]]> Blog Tue, 07 Jul 2015 00:00:00 +0200 <![CDATA[]]> PfingstFest im Theatermuseum
Aus Anlass unserer Ausstellung ExistenzFest. Hermann Nitsch und das Theater sowie seiner aktuell im Winterpalais des Belvedere gezeigten Rauminstallation Vorbereitung zu einer Aktion fand das alljährlich von Hermann Nitsch und der Nitsch-Foundation zur Förderung des Orgien Mysterien Theaters ausgerichtete Pfingstfest zum ersten Mal nicht im Schloss Prinzendorf, der Wohn- und Arbeitsresidenz des Universalkünstlers, statt, sondern in Wien.
Hermann Nitsch feierte gemeinsam mit Förderern, Freunden und Interessierten bei naturreinem Wein zuerst im Winterpalais und, nach einer kleinen Prozession durch die Innenstadt, bei uns im Theatermuseum. Der „Wettergott“ war gnädig und somit konnten die Gäste das Fest auch im barocken Innenhof unseres Hauses genießen.]]>
Blog Sun, 24 May 2015 00:00:00 +0200
<![CDATA[]]> Anachronistisch? Verstaubt? Schwer realisierbar? Die Operette wird immer wieder totgesagt und hat mit einem schlechten Ruf zu kämpfen ... den es zu widerlegen gilt: Buchautor Prof. Volker Klotz gemeinsam mit Pierre Genée, Karl Kogler, Wolfgang Dosch und einem internationalen Gesangsstudenten-Ensemble des Konservatorium Wien beim Wiederbelebungsversuch der Operette.]]> Blog Wed, 20 May 2015 00:00:00 +0200