Gemälde

Die Bildmotive der Gemälde des Österreichischen Theatermuseums beziehen sich auf die Welt des Theaters. Rund sechshundert Porträts, Rollen- und Szenenbilder in verschiedenen Techniken sind Zeugnisse der Faszination, die das Theater auf bildende Künstler wie Alfred Hrdlicka oder Anton Kolig ausübte.

Im Gegensatz zur Sammlung der Handzeichnungen, die vor allem Bühnenbild- oder Kostümentwürfe enthält, sind nur wenige dieser Bilder als Bestandteil einer Theaterproduktion konzipiert. Der Großteil dient vor allem als Erinnerung an berühmte Künstlerpersönlichkeiten und ihre Rollen.

Gustav Klimts „Nuda Veritas“ stammt aus dem Nachlass von Hermann Bahr, der das Bild als Förderer der Secession 1899 vom Künstler erwarb.

Die freien Arbeiten von Caspar Neher, Alfred Roller oder Richard Teschner gewähren einen interessanten Einblick in die Wechselbeziehungen zwischen ihrer Malerei und ihren Arbeiten für die Bühne.

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Besucherinformation

Gemälde
Österreichisches Theatermuseum

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag
10 - 16 Uhr
Freitag
10 - 13.30 Uhr
Terminvergabe nach mündlicher oder schriftlicher Voranmeldung.

Ralph Wünsches Rollenbildnis aus Luigi Pirandellos
Michael Heltau als Cotrone