Do, 29.10., 15.30 - 17 Uhr

Ver-rückte-Kids – Geklebte Wesen

In der Ausstellung Groteske Komödie entdeckst du lustige Figuren und spielst sie nach. Dann gestaltest du aus Drachenkrallen, Fledermausflügeln, Ziegenbärten, Menschennasen und vielen anderen Motiven aus Burnacinis Zeichnungen ein eigenes Wesen, wie es noch keines gegeben hat. Ob deine Collage lustig, unheimlich oder einfach schräg ausschaut, entscheidest du.

THEATERKIDS – Nachmittage rund ums Theater, von 5 bis 10 Jahren

Kinder und Erwachsene € 4

Anmeldung unter T +43 1 525 24 5310 oder
kulturvermittlung@theatermuseum.at

Do, 29.10.

15.30 - 17 Uhr

Veranstaltung für Kinder

Speziell für Kinder und Familien

Ausgebucht

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Fr, 30.10., 15.30 - 17 Uhr

Schatten-Kids – Geh dem Reim auf den Leim!

Im Rahmen der Herbstferien-Highlights im KHM-Museumsverband

„Ein Riese auf der Wiese, ein Zwerg am Berg, doch den kleinen Wicht, den siehst du nicht.“ Spiel mit Worten, erfinde Reime, hör Gedichte und lass sie im Schatten lebendig werden. Ein lustvoller Workshop, der Sprachförderung und Stärkung der körperlichen Ausdruckskraft fantasievoll vereint.

THEATERKIDS – Nachmittage rund ums Theater, von 5 bis 10 Jahren

Kinder und Erwachsene € 4

Anmeldung unter T +43 1 525 24 5310 oder
kulturvermittlung@theatermuseum.at

NEU: Die Familienjahreskarte in der Wundertüte

Die Übersicht zu den Herbstferien-Highlights aller Standorte des KHM-Museumsverbandes finden Sie hier.

Fr, 30.10.

15.30 - 17 Uhr

Veranstaltung für Kinder

Speziell für Kinder und Familien

Ausgebucht

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Do, 12.11., 14.30 - 17.30 Uhr

Vom farbigen Pulver zum fertigen Bild

"Und diese Farben!" Burnacinis Blätter ziehen durch ihre leuchtende und vielfältige Farbenwelt in ihren Bann.

Anlässlich der Ausstellung Groteske Komödie die sich dem vielseitigen Barockkünstler Lodovico Ottavio Burnacini widmet, setzen wir uns in diesem Kurs mit den Maltechniken des 17. Jahrhunderts auseinander. Sie erfahren, welche Materialien und Werkzeuge einem Künstler im 17. Jahrhundert zur Verfügung standen und vollziehen einzelne Arbeitsschritte nach. Aus Farbpigmenten und Bindemitteln werden Farben gemischt, ihre Eigenschaften erkundet und unterschiedliche Farbeffekte erzielt.

Leitung: Nadja Pohn, Papierrestauratorin

Do, 12.11.

14.30 - 17.30 Uhr

Workshop

Teilnahme: € 25

Anmeldung: T +43 1 52524 5310
oder kulturvermittlung@
theatermuseum.at

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Mo, 16.11., 17.30 Uhr

Kuratoren führen durch die Ausstellung Groteske Komödie

Ich habe nitt baldt was bösseres gesehen.

Der Theateringenieur Lodovico Ottavio Burnacini (1636–1707) begeisterte mit seinen farbenprächtigen „Grotesken“ und Komödienfiguren schon den Wiener Kaiserhof. In ihnen werden Narrheit und die Verdrehung der Wirklichkeit zelebriert – ein Siegeszug der Fantasie! Die kostbaren Zeichnungen dieses Meisters führen uns in eine auf den Kopf gestellte Welt.

Führung in deutscher Sprache
Teilnahme 3 € (zzgl. Museumseintritt)
Anmeldung empfehlenswert!
T +43 1 52524 5310 oder
kulturvermittlung@
theatermuseum.at

Mo, 16.11.

17.30 Uhr

Kuratorenführung

Führung in deutscher Sprache
Teilnahme 3 € (zzgl. Museumseintritt)
Anmeldung empfehlenswert!
T +43 1 52524 5310 oder
kulturvermittlung@
theatermuseum.at

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Mi, 18.11., 19.30 Uhr

Sanftwut oder Der Ohrenmaschinist

Eine Theatersonate von Gert Jonke

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe MUSICK BEY DEM FÜRSTEN LOBKOWITZ anlässlich des Beethoven-Jahres 2020.

Szenische Lesung

Gert Jonke, der wie kein zweiter Autor die Musik in den Mittelpunkt seines Werkes rückt, hat in seiner skurrilen Theatersonate Sanftwut oder der Ohrenmaschinist seine Vision von Beethoven festgehalten: Der bereits taube Komponist arbeitet an der Fertigstellung seiner weltberühmten Hammerklavier-Sonate. Die Taubheit ist ihm eine permanente Qual, gleichzeitig erlaubt sie ihm sich von der Menschheit zu distanzieren und eine völlig neue Form der Musikwahrnehmung zu erfinden: An Stelle des Ohrs rückt das Auge als Klang aufnehmendes Organ.   

Dabei lässt er sich vom Spezialisten der Biedermeier Portraits, von Ferdinand Waldmüller, malen. Im Alltag unterstützt ihn sein Adlatus Anton Schindler, der sich zu Beethovens Leidwesen immer mehr in seinen Tagesablauf einmischt. Schindler ist überzeugt, seinen Meister davor retten zu müssen, sich mit einem Konzert der Hammerklavier-Sonate lächerlich zu machen.

Das kann Beethoven nicht hinnehmen. Für ihn ist seine Taubheit der Schlüssel zu einer neuen Klang-Wirklichkeit. In einer überraschenden Denkfigur verwandelt er sich selbst zum klingenden Instrument und in seine Musik.

In der Regie von Karl Baratta spielen Thomas Kamper (Ludwig van Beethoven), Nikolaus Kinsky (Anton Schindler) und Klaus Haberl (Ferdinand Waldmüller).     

Musikalische Einspielung: Diego Collatti
Dramaturgie: Marie Therese Handle
Lichtgestaltung: Lukas Kaltenbäck

 

Das Wiener Palais Lobkowitz, das heute das Theatermuseum beherbergt, wurde unter dem kunstsinnigen Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz zu einem Zentrum des Wiener Musiklebens. Der Fürst war nicht nur einer der wichtigsten Förderer Beethovens, er war diesem auch freundschaftlich verbunden. Beethoven musizierte regelmäßig im Haus am Lobkowitzplatz und widmete seinem Mäzen mehrere Kompositionen, unter anderem seine 3. Sinfonie, die sogenannte „Eroica“, der zu Ehren der Festsaal des Palais heute den Namen „Eroica-Saal“ trägt.

Bild: Unterschrift von Ludwig van Beethoven (1770–1827), Handschriftensammlung 
Theatermuseum © KHM-Museumsverband

Mi, 18.11.

19.30 Uhr

Veranstaltung

Karten online
Erwachsene € 25
KHM-JahreskartenbesitzerInnen,
Mitglieder des Vereins der Freunde
des KHM, Studierende und Jugendliche € 15

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