Do, 16.3., 19 - 20.10 Uhr

Bronner und Kreisler über Bronner und Kreisler…

Keine Angst vor Austropop

oder: Taubenvergiften mit Brettl vorm Kopf
Eine musikkabarettistische Pointenparade von und mit Alexander Kuchinka zum 100. Geburtstag von Gerhard Bronner und Georg Kreisler

Gerhard Bronner und Georg Kreisler: zwei wie Pech und Schwefel – oder eher wie Hund und Katz? Beide haben das Wiener Kabarett der Nachkriegszeit maßgeblich geprägt und wirken mit ihren unvergesslichen Schöpfungen nach. Zwei Ausnahmetalente, die ziemlich genau das Gleiche konnten und doch gar so Unterschiedliches wollten. Oder etwa doch nicht? Waren sie sich im Gegenteil zu ähnlich? Nicht nur teilten sie sich Allroundbegabungen auf musikalischem und literarischem Gebiet, sie teilten sie sich auch das Geburtsjahr, ihre jüdische Herkunft, ihre Wiener Prägung und ihre Bezogenheit sowohl auf Alt-Wiener wie auch amerikanische Unterhaltungstraditionen.

Was dabei herauskäme, wenn man den jeweils einen über den jeweils andren erzählen ließe, daraus hat Schauspieler, Regisseur, Autor und Musiker Alexander Kuchinka – selbst langjährig kabarettistisch verwurzelt im Bronner/Kreisler-Vermächtnis – eine schwungvolle Ein-Mann-Revue konzipiert, die er stilgerecht an zwei Klavieren selbst präsentiert und bei der auch Bronner/Kreisler-Wegbereiter und Wegbegleiter wie Hermann Leopoldi, Fritz Grünbaum, Peter Wehle, Tom Lehrer, Karl Farkas u. a. zu Wort kommen.

Zwei bissige Künstlerportraits entlang der lebenslangen genussvollen Antipathie zweier genialer Sturschädel, beruhend auf Interviews und autobiografischen Dokumenten, aber auch boshaft-frecher Fabulierlust. Bronner über Kreisler, Kreisler über Bronner, aber nichts über Bronner und Kreisler!

 

Ticketpreis: € 34 pro Person, ermäßigt € 26 - erhältlich über unseren Onlineshop hier, Restkarten an der Abendkassa

 

Keine Angst vor Austropop:

Sie werden Hundert: Georg Kreisler und Gerhard Bronner! Wienerlied trifft Austropop, Legenden im Gespräch, und das legendäre Weiße Rössl als Sing along!

 

Weitere Termine:

25. 3. 2023, 19 Uhr: Lesung mit Rudi Dolezal

17. 6. 2023, 19 Uhr: Im weißen Rössl. Sing along

23. 6. 2023, 19 Uhr: Liederabend „Keine Angst vor Austropop“

 

© Ferdinand Kuchinka

Do, 16.3.

19 - 20.10 Uhr

Veranstaltung

Austropop

Sa, 18.3., 15.30 - 17 Uhr

Sonnen-Kids

Eine Reise durch die vier Jahreszeiten

Wandere mit der Sonne durch alle vier Jahreszeiten. Spiel die klirrende Kälte im Winter, die erwachenden Tiere im Frühling, Hitze und Gewitter im Sommer und den Maler, der im Herbst die Blätter bunt einfärbt. Wenn du Geschichten magst und gern in andere Rollen schlüpfst, bist du hier richtig!

THEATERKIDS – Nachmittage rund ums Theater, von 5 bis 10 Jahren

Kinder und Erwachsene € 4

Anmeldung unter T +43 1 525 24 5310 oder
kulturvermittlung@theatermuseum.at

Sa, 18.3.

15.30 - 17 Uhr

Veranstaltung für Kinder

Speziell für Kinder und Familien

Sa, 25.3., 19 - 20.10 Uhr

Die Geschichte des Austropop - in 20 Songs

Lesung mit Rudi Dolezal

Rudi Dolezal, Mastermind des Austropop, gibt im Gespräch mit Direktorin Marie-Theres Arnbom Einblicke in die Entstehungsgeschichte dieser einzigartigen musikalischen Welt.

Eine Lesung von „Rockprofessor“ RUDI DOLEZAL aus seinem gleichnamigen Buch. Dolezal beschreibt unterhaltsam, informativ und kompetent 20 Herausragende Songs, die für ihn den Austropop definieren und bei deren Entstehung er teilweise dabei war. „Wir wollten anders sein und wir hatten den Austropop.“ So Dolezal. Der Soundtrack unserer Jugend von den 1970ern bis heute. Eine Zeitreise in 20 Stationen. Es sind die Lieblingssongs von Rudi Dolezal, Österreichs international ausgezeichnetem Musikfilmer (DoRo) und laut Wolfgang Ambros der "Hugo Portisch des Austropop". Die Geschichten hinter Dolezals persönlichen Top 20 zeigen die Stars des Austropop abseits ihrer Tonspuren. Ein Soundtrack zum Lesen.

 

ÜBER RUDI DOLEZAL

Was haben Superstars wie Bruce Springsteen, The Rolling Stones, U2, Queen, Miles Davis, Quincy Jones, Whitney Houston, Billy Joel, Norah Jones, Tina Turner, Diana Ross, Bon Jovi, David Bowie, Gianna Nannini, Lionel Richie, Blur, Oasis, System of a Down, Jewel, Peter Maffay, Genesis, Elton John, N´Sync, José Carreras, Garth Brooks , Scorpions, Falco, Rammstein, Wolfmother, The Strokes, Frank Zappa, Herbert Grönemeyer, Marius Müller- Westernhagen, Nina Hagen, BAP, PUR, Die Toten Hosen, Die Fantastischen Vier, Xavier Naidoo, Seeed, Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich und Georg Danzer gemeinsam?

ANTWORT: alle haben mit Rudi Dolezal als Regisseur für Ihre Dokumentationen, Videoclips und Live-Konzerte zusammengearbeitet.

Das berühmte New Yorker TRIBECA-Filmfestival von Robert De Niro schrieb 2017 anlässlich der Weltpremier von Dolezal`s Dokumentation über Whitney Houston: „Rudi Dolezal, the icon of international Music Documentary Filmmaking.“

„Ich versuche einfach gute Filme zu machen“, meint der vielfach international ausgezeichnete Regisseur (2x Grammy, 2x „Goldene Rose von Montreux“, 7x ECHO, Hauptpreis New York Filmfestival und „Bronce Lion“ in Cannes, MTV Award, u.v.m.).

Und „Gute Filme kann man nur über gute Künstler machen. Peter Maffay ist einer der Besten.“ 2005 übersiedelte er in die USA, dort wurde Rudi Dolezal zum GOVERNOR of the RECORDING ACADEMY (NARAS) gewählt, jenem Gremium, welches die Grammys vergibt.

Nicht nur seine berührenden Porträts über Whitney Houston, Freddie Mercury oder Die Toten Hosen waren zuletzt Welterfolge.

Dolezal überzeugte auch mit engagierten Kampagnen – zB seine AIDS-Aufklärungskampagne (wurde beim New York Filmfestival als „Beste Kampagne des Jahres weltweit“ ausgezeichnet), seine Spots gegen Klimaerwärmung (mit Stermann & Grissemann), „AUSTRIA für AFRIKA“, „Kunst gegen Gewalt“ („ART against VIOLENCE“) sowie sein Engagement bei „Künstler für den Frieden“.

“Zuletzt sorgte er mit der Veröffentlichung seines langerwarteten Buches “My Friend Freddie” (erscheinen in Deutsch, Englisch - demnächst Italienisch, Ungarisch) über seine jahrelange Zusammenarbeit und Freundschaft mit QUEEN-Sänger Freddie Mercury für Aufsehen.”

 

Ticketpreis: € 34 pro Person, ermäßigt € 26 - erhältlich über unseren Onlineshop hier, Restkarten an der Abendkassa

 

Keine Angst vor Austropop:

Sie werden Hundert: Georg Kreisler und Gerhard Bronner! Wienerlied trifft Austropop, Legenden im Gespräch, und das legendäre Weiße Rössl als Sing along!

 

Weitere Termine:

17. 6. 2023, 19 Uhr: Im weißen Rössl. Sing along

23. 6. 2023, 19 Uhr: Liederabend „Keine Angst vor Austropop“

 

© Monika Fellner

Sa, 25.3.

19 - 20.10 Uhr

Veranstaltung

Austropop

So, 26.3., 15 - 16 Uhr

Am 17. Oktebruar. Neue klingende Geschichten

Familienkonzert

Kinderlieder ganz neu!

Die Komponistin und Cellistin Elisabeth Naske und ihr Ensemble spielen und singen in ganz zauberhafter Weise Lieder mit Texten traditioneller Kinderreime, von James Krüss, aber auch Nonsensgedichte und lautmalerische Gedichte und Sprachspielereien. Originell ist auch die Besetzung: Hackbrett, Klarinette, Geige, Cello und Kontrabass und Perkussionsinstrumente.

Tickets: € 14 pro Person, erhältlich über unseren Onlineshop hier, Restkarten an der Abendkassa

Dauer: 1 Stunde

 

Familienkonzerte:

Spannende Konzerte für die ganze Familie erfüllen den Eroica-Saal mit vielfältiger Musik! Neue klingende Kinderlieder, Geschichten rund um den verschlafenen Beethoven, die Erlebnisse der gestiefelten Katze und die Bremer Stadtmusikanten erfreuen Groß und Klein zwischen 5 und 99 Jahren.

 

Weitere Termine:

23. 4. 2023, 11 Uhr: Der verschlafene Beethoven

7. 5. 2023, 11 Uhr: Die gestiefelte Katze

 

©Hanna Naske

So, 26.3.

15 - 16 Uhr

Veranstaltung für Kinder

Speziell für Kinder und Familien

Sa, 1.4., 14 - 14.45 Uhr

Es lebe der Zentralfriedhof

Ausstellungsführung

Direktorin und Kuratorin Marie-Theres Arnbom führt durch die Ausstellung
Jeden 1. Samstag im Monat, jeweils 14 Uhr

Marie-Theres Arnbom führt durch die von ihr kuratierte Ausstellung Austropop

 

Ticket: € 9,- (zzgl. Museumseintritt) erhältlich HIER im Onlineshop. Restkarten an der Museumskassa.

Sa, 1.4.

14 - 14.45 Uhr

Führung

Austropop

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